Auszüge aus klinischen Studien

Infrarotlicht mindert den Schmerz und die Funktionsstörungen bei Gelenkbeschwerden

In einer wissenschaftlichen Studie zur Erforschung der Behandlung mit Infrarotlicht wurden Patienten teils mit Infrarotlicht, teils mit normalem Licht behandelt. Die Patienten wussten nicht zu welcher Gruppe sie gehörten. Die Patienten litten alle an Knie-Arthrosen.

Die Patientengruppe, die mit Infrarotwellen behandelt wurde zeigte:

  • eine Schmerzreduktion um die Hälfte
  • eine signifikante Verbesserung der Funktion des Gelenkes
  • zwei Wochen auf sechs Monate gestiegen ist
  • dass der Zeitabstand zu einer Folgebehandlung von durchschnittlich

Wissenschaftliche Studie: Improvement pain and disability in elderly patients with degenerative osteoarthritis of the knee treated with narrow-band light therapy; J. American Geriatric Soc. 1992 40:23-26

Wärme beeinflusst die physiologischen Vorgänge im Körper  

Durch Wärme werden die Blutgefässe erweitert, der Blutdurchfluss steigt an und der Muskeltonus (Muskelspannung) reduziert sich. Gleichzeitig wird körpereigenes Morphin (Endorphine) ausgeschüttet. Diese Vorgänge stehen in Wechselwirkung miteinander. Sowohl der sinkende Muskeltonus, als auch die Endorphin-Ausschüttung führen zu einer deutlichen Schmerzminderung und zu einem Abbau von Entzündungen.

Dozent Lundberg, Karolinska Institutet, Uni Stockholm, Schweden

Keramikstoff sondert bei Erwärmung auf 36ºC Infrarotwellen ab 

Der Keramikstoff gibt ab einer Temperatur von 35,5ºC / 36,5ºC Infrarotwellen ab. Die Wellenlänge des Infrarotlichts versetzt Wassermoleküle in Schwingung. Die Bewegungsenergie wird teilweise in Wärmeenergie umgewandelt. Da die Körpertemperatur leicht erhöht wird, werden die Wassermoleküle kleiner, dies führt zu einer gesteigerten Mobilität der Körperflüssigkeiten.

Dies scheint der Schlüsselpunkt zu sein in der Infrarotwellen-Therapie. Die Infrarotwellen führen dem Körper Energie zu. Da nicht alles in Wärme umgewandelt wird, haben sich Wissenschaftler die Frage gestellt, was mit der restlichen Energie passiert. Es wurde ein Erhöhung des Zellstoffwechsel festgestellt und damit eine Beschleunigung des Wachstums.

Biological activities caused by far-infrared radiation. Int. Journal of Biometerology 1989, 33, 145-150

Infrarotwellen verbessern die Beweglichkeit

Der Rücken des Pferdes ist in den letzten Jahren immer stärker beachtet worden, weil sich Rückenprobleme auf die Leistung des Pferdes besonders deutlich auswirken.

In der Studie trug die Hälfte der Pferde den Rückenwärmer aus chinesischem Keramikstoff unter der üblichen Stalldecke. Nach drei Wochen wurde der Verlauf von einem Tierarzt und einem Bereiter ausgewertet, ohne dass sie wussten, an welchen Pferden der Rückenwärmer angewandt wurde.

Dann bekamen umgekehrt die Pferde, die vorher ohne Rückenwärmer waren, den 1x1 m großen Rückenwärmer unter ihre gewohnte Stalldecke, während die anderen Pferde lediglich ihre Stalldecke trugen.

Die abschließende Auswertung ergab ein statistisch signifikantes Ergebnis: Acht von zehn Pferden hatten unter denselben Voraussetzungen ihren Trab verbessert. Zudem konnten sieben von zehn Pferden ihren Galopp verbessern.

Christopher Johnston, ein angesehener Rücken- und Bewegungsspezialist, führte am schwedischen Reitsportzentrum Strömsholm eine tierärztliche Studie mit dem Keramikstoff durch.

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Blutdurchflussmessungen bei Infrarotwellen-Behandlungen

Verschiedene Studien wurden durchgeführt, um das Phänomen „Erhöhung der Blutdurchflussmenge“ zu untersuchen:

Tierbeine wurden 5 Minuten lang mit Infrarotwellen bestrahlt. Anschließend wurde die Veränderung des Blutdurchflusses bestimmt. Vor der Bestrahlung waren es 8,7 ml/min/100g, nach der Behandlung 15,6 ml/min/100g, also eine Steigerung um ca. 80%. Das Resultat der Studie zeigt, dass Infrarotwellen eine markante Steigerung der Knochendurchblutung bringen. Es ist dementsprechend vorgeschlagen worden, Infrarotwellen als Thermotherapie zur verbesserten Knochendurchblutung einzusetzen.

Wissenschaftliche Studie : Dr Kobu Y, Faculty of health science, Kobe University School of Medicine. Quelle:Kobe J Med Sci, 45(1):27-39 1999 Feb.

Probanden, junge Leute zwischen 21 bis 37 Jahren, bekamen ein Armband mit kalten Keramik-Rondellen um den Unterarm. Nach zwanzig Minuten wurde der Durchfluss jeweils zehnmal gemessen. Die Messungen zeigten eine deutliche Zunahme der Durchblutung, wenn derartige Keramik-Rondellen auf den Arm fixiert waren. Bei den Frauen stieg die Durchblutung um durchschnittlich 50 % an, bei den Männern um durchschnittlich 35 %. Der exakte Mechanismus der Blutdurchflusssteigerung bei Infrarotwellen-Stimulation bedarf noch weiterer Studien.

Studien durch N.Ise, T. Katsuura, Y. Kikuchi, Department of Ergonomics, Faculty of Engineering, Chiba University, Yayicho, Chiba, Japan, Quelle:. Annals Physiol. Anthrop. 6(1): 31-32 1989

Infrarotwellen beschleunigen das Wachstum

Ein Ärzteteam vom Medical College of Wisconsin (Prof. Dr. Whelan) hat Untersuchungen darüber durchgeführt, wie Infrarotwellen bei sehr schwer zu heilenden Verletzungen, wie offenen Beinen, schweren Verbrennungen oder Mundverletzungen bei einer Chemotherapie, helfen. Beobachtungen zeigten, dass Infrarotwellen das Energie-Niveau in den Zellen steigern und die Heilung beschleunigen.

Im Labor hat darauf das Team um Prof. Dr. Whelan in Vergleichsstudien festgestellt, dass das Wachstum von Haut- und Muskelzellen, die mit Infrarotwellen behandelt werden, um 150 - 200 % ansteigt.

Im Weiteren wurde auch beobachtet, dass Patienten mit Muskel-Skelett-Verletzungen, die mit Infrarotwellen behandelt werden, eine um 40% bessere Heilung zeigen, als nicht behandelte Patienten.

Wie die Zellen die zugeführte Bewegungsenergie in beschleunigtes Wachstum umwandeln, ist noch nicht bekannt.

NASA News von 18/12/00

Klinische Studie an der Universität von Stockholm

Die schwedische Studie umfasst 120 Patienten mit Tennisarm oder Knie-Arthrosen, die bisher traditionell behandelt wurden. Die Erkrankung bestand jeweils mindestens seit vier Monaten, um eine Spontan-Heilung auszuschließen. Die Patienten wurden mit einem Keramikstoff-Gelenkschoner behandelt, die Vergleichsgruppe ohne Infrarotwellen-Behandlung. Die Resultate waren sehr viel versprechend. Alle Patienten in der behandelten Gruppe zeigen sehr gute Verbesserungen. Nach drei Wochen hatte der größte Teil der Patienten, die mit dem Keramikstoff behandelt wurden, eine Schmerzreduktion von 9 auf 2 bis 3 auf einer 10-er-Skala.

Die Studie ist noch nicht abgeschlossen. Trotzdem lässt die ethische Kommission in Stockholm zu, dass eine regelmäßige Behandlung mit diesen Produkten durchgeführt wird. Die Rehabilitations-Abteilung der Uni-Klinik setzt neben der Studie regelmäßig Keramikstoff-Produkte bei Patienten ein.

Keramikhaltige Bettwaren bringen Wohlbefinden

542 Testpersonen in Alter von weniger als 9 bis über 80 Jahren (etwa zwei Drittel davon waren älter als 40 Jahre) schliefen über eine Periode von mehreren Wochen auf einer Matratze mit keramischem Inhalt.

Die Testpersonen sagten aus, dass sie gut geschlafen haben und dass die Matratze zu einem besseren Wohlbefinden beigetragen hat. 80% der Personen hatte ein gutes bis sehr gutes Gefühl nach der Testphase, 63% stuften die Matratze als effektiv bis sehr effektiv ein.

Besonders erwähnte Verbesserungen:

  • weniger Kältegefühl: 20 %
  • weniger steif in Rücken und Beinen: 20 %
  • ungestörter Schlaf: 15 %
  • weniger steif im Schulterbereich: 15%

Es ist zu erwarten, dass Personen mit verschiedenen Beschwerden durch die Infrarotwellen Bestrahlung eine physiologische Verbesserung des Gesundheitszustandes erfahren.

Japan Res Lab Sleep Sci 1988. Publiziert in Int. Journal of Biometeorology 1989 33:145-150

Electromagnetic wave emitting products and "Kikoh" potentiate human leukocyte functions

Tourmaline (electric stone, a type of granite stone), common granite stone, ceramic disks, hot spring water and human palmar energy (called "Kikoh" in Japan and China), all which emit electromagnetic radiation in the far infrared region (wavelength 4-14 microns). These materials were thus examined for effects on human leukocyte activity and on lipid peroxidation of unsaturated fatty acids. It was revealed that these materials significantly increased intracellular calcium ion concentration, phagocytosis, and generation of reactive oxygen species in neutrophils, and the blastogenetic response of lymphocytes to mitogens. Chemotactic activity by neutrophils was also enhanced by exposure to tourmaline and the palm of "Kikohshi" i.e., a person who heals professionally by the laying on of hands. Despite the increase in reactive oxygen species generated by neutrophils, lipid peroxidation from unsaturated fatty acid was markedly inhibited by these four materials. The results suggest that materials emitting electromagnetic radiation in the far infrared range, which are widely used in Japan for cosmetic, therapeutic, and preservative purposes, appear capable of potentiating leukocyte functions without promoting oxidative injury.

Int J Biometeorol. 1993 Sep;37(3):133-8; Niwa Institute for Immunology, Tosashimizu, Japan; Niwa Y, Iizawa O, Ishimoto K, Jiang X, Kanoh T.

Promotive effects of far-infrared ray on full-thickness skin wound healing in rats

The biological effects of far-infrared ray (FIR) on whole organisms remain poorly understood. The aim of our study was to investigate not only the hyperthermic effect of the FIR irradiation, but also the biological effects of FIR on wound healing. To evaluate the effect of FIR on a skin wound site, the speed of full-thickness skin wound healing was compared among groups with and without FIR using a rat model. We measured the skin wound area, skin blood flow, and skin temperature before and during FIR irradiation, and we performed histological inspection. Wound healing was significantly more rapid with than without FIR. Skin blood flow and skin temperature did not change significantly before or during FIR irradiation. Histological findings revealed greater collagen regeneration and infiltration of fibroblasts that expressed transforming growth factor-beta1 (TGF-beta1) in wounds in the FIR group than in the group without FIR. Stimulation of the secretion of TGF-beta1 or the activation of fibroblasts may be considered as a possible mechanisms for the promotive effect of FIR on wound healing independent of skin blood flow and skin temperature.

First Department of Surgery and Regeneration Research Center for Intractable Diseases, Kansai Medical University, Moriguchi City, Osaka, 570-8507, Japan; Toyokawa H,Matsui Y, Uhara J, Tsuchiya H, Teshima S, Nakanishi H, Kwon AH, Azuma Y, Nagaoka T, Ogawa T, Kamiyama Y Exp Biol Med (Maywood). 2003 Jun;228(6):724-9.

Investigation of jewelry powders radiating far-infrared rays and the biological effects on human skin

Far-infrared rays have certain kinds of effects on the human body, especially on skin, blood circulation, and skin cell vitalizing. Some jewelry powders radiate far-infrared rays. Jade has powerful far-infrared ray radiation, and tourmaline has pyroelectric and piezoelectric properties and radiated far-infrared rays. The jewelry powders (fine powdered jade and tourmaline powders) were screened by far-infrared rays for radiation properties and tested for the effects of far-infrared rays on the human skin by temperature observation using an infrared thermal analyzer.

Skin Research Institute, Pacific Corp. / R & D Center, 314-1, Bora-ri Kiheung-eup, Yongin-si, Kyounggi-do, Korea 449-900.J Cosmet Sci. 2002 May-Jun;53(3):175-84. Yoo BH, Park CM, Oh TJ, Han SH, Kang HH, Chang IS..

Effects of far-infrared ray on reproduction, growth, behaviour and some physiological parameters in mice

The effects of chronic exposure to far-infrared ray (FIR) on reproduction, growth, behaviour, survival time and some related parameters were examined in SHN mice. The reproductive parameters differed slightly between the females on the normal racks and those on the FIR racks, which emitted FIR from the ceiling. The age and body weight on the day of vaginal opening was lower in the experimental mice born and maintained on the FIR rack than in the control on the normal rack. In both sexes, the levels of urinary components in the experimental group were significantly higher than the control at 6-7 months of age. Spontaneous motor activity of females during the light and dark phases was higher and lower, respectively, in the experimental group than the control. The survival rate was significantly higher in the experimental group than the control. These findings suggest that FIR has 'normalization effects' on the organisms.

Experimental Animal Research Laboratory, Meiji University, Kanagawa, Japan. In Vivo. 2000 Mar-Apr;14(2):321-6; Udagawa Y, Nagasawa H.

Effects of hydroxyapatite in combination with far-infrared rays on spontaneous mammary tumorigenesis in SHN mice

We have found that the administration of a diet containing 5% hydroxyapatite (HAP) derived from pig and cattle bones, and exposure to far-infrared rays (FIR) markedly inhibited spontaneous mammary tumorigenesis in SHN mice. Thus, the effect of combined treatment with HAP and FIR on mammary tumorigenesis was examined. The significant inhibition of tumor development by individual treatment with HAP or FIR was not enhanced by combined treatment; instead, the decrease in the inhibitory effect of HAP with age was ameliorated. Associated with this, life span was elongated and a decline in ovarian function was prevented by HAP plus FIR. Normal and preneoplastic growth of mammary glands and plasma component levels were not significantly affected by any treatment. The findings indicate that HAP and FIR have characteristics common to most natural products; in combination with other agents, they have little additive effect, when each is highly active.

Experimental Animal Research Laboratory, Meiji University, Kawasaki, Japan. Am J Chin Med. 2002;30(4):495-505; Udagawa Y, Ishigame H, Nagasawa H

Inhibition by whole-body hyperthermia with far-infrared rays of the growth of spontaneous mammary tumours in mice

To evaluate possible therapeutic benefits of irradiation with far-infrared rays (FIR) on breast cancer, we examined combined effects of the chronic exposure to FIR at ambient temperature (26.5-27.5 degrees C) and the whole-body hyperthermia induced by FIR (WBH) (35-41 degrees C) on the growth of spontaneous mammary tumours of mice. A high mammary tumour strain of SHN virgin mice born on the normal rack or FIR rack were maintained on the respective racks until mammary tumour appearance. When the mammary tumour size reached approximately 7 mm, some mice in each group received no further treatment (Control and FIR groups, respectively) and the remaining mice received 3 hours of WBH each of 5 consecutive days (C + WBH and FIR + WBH groups, respectively). There was little difference between the control and FIR groups in the tumour growth over 10 days of examination. On the other hand, the tumour growth was inhibited significantly in both C + WBH and FIR + WBH groups and the degree of inhibition was similar. The data confirmed that the chronic exposure to FIR at ambient temperature has little effect on the growth of spontaneous mammary tumours in mice. WBH with FIR, however, strongly inhibited the tumour growth without deleterious side-effects, while chronic FIR irradiation itself again had little effect in this process. This WBH regimen may serve as a useful animal model for long-term studies of a non-invasive treatment of breast cancer.

Experimental Animal Research Laboratory, Meiji University, Kawasaki, Japan. Anticancer Res. 1999 Sep-Oct;19(5B):4125-30; Udagawa Y, Nagasawa H, Kiyokawa S

Evidence that irradiation of far-infrared rays inhibits mammary tumour growth in SHN mice

To evaluate the effect of irradiation of far infrared rays (FIR), the growth of spontaneous mammary tumours of SHN mice was compared among 3 groups: the control was kept until the end of experiment on the normal rack in the absence of FIR and Experimental group I was constantly exposed to FIR. Experimental group It was raised as the control followed by movement to the FIR rack after mammary tumour appearance. While there was little difference between the control and Experimental group I in mammary tumour growth for 16 days, Experimental group II was significantly lower than the control in this parameter. Furthermore, the percentage of rapidly growing tumours showing greater than 200% of growth rate was apparently lower in Experimental group II. Associated with this, epidermal growth factor receptor expression in mammary tumours, anterior pituitary weight and serum leptin level were significantly decreased in Experimental group II. The findings suggest that whole-body FIR irradiation at ambient temperature could be a possible way of a hyperthermic therapy for tumours.

Experimental Animal Research Laboratory, Meiji University, Kawasaki, Japan. Anticancer Res. 1999 May-Jun;19(3A):1797-800; Nagasawa H, Udagawa Y, Kiyokawa S.

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